Archiv

Previous Next

Insgesamt 25 Damen haben sich im Jahr 2004 zu einem Kreis zusammengefunden, der die Arbeit des Museums auf eine großartige Weise unterstützt. Sie selbst nennen sich die „Freundinnen des Museums", und dieser Name drückt auf charmante Weise aus, dass sie sich einerseits dem Museum Morsbroich auf besondere Weise verbunden fühlen, und dass sie sich andererseits auch untereinander als Freundinnen verstehen. Gemeinsam betreiben sie den Museumsshop, in dem man Eintrittskarten und die Kataloge zu den Ausstellungen des Museums erwerben kann. Gemeinsam zeichnen sie für das liebevoll zusammengestellte Sortiment verantwortlich, das aus besonderen Designstücken und originellen Geschenkartikeln für die ganze Familie besteht.

Vor allem aber bilden die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Museumsshops die erste Anlaufstelle für die Gäste des Museums und kümmern sich freundlich und kompetent um die Besucher, wenn sie Fragen oder Anregungen, Beschwerden oder einfach nur Gesprächsbedarf haben. Die „Freundinnen des Museums" bilden daher auch das Gesicht des Museums und repräsentieren auf diese Weise eine wichtigste Institution dieser Stadt.

Alle zwei Jahre schenken sie aus den Erträgen ihres ehrenamtlichen Engagements dem Museum ein Kunstwerk, das extra für diesen Ort entwickelt worden ist. Vor zwei Jahren war das der Brunnen von Jeppe Hein. Und in diesem Jahr schenkten die „Freundinnen des Museums" der Stadt Leverkusen eine zweiteilige Skulptur von Werner Reiterer, die an zwei Stellen im Schlosspark überraschend in den Bäumen hängt.

Die beiden Luftballons von Werner Reiterer nehmen Bezug darauf, dass Morsbroich ein renommiertes Museum und zugleich ein Ort ist, der einmal im Monat für ein verlängertes Wochenende als Standesamt dient. An den Tagen, an denen hier im Schloss geheiratet wird, kommt es immer mal wieder vor, dass die Besucher Botschaften in den Himmel schicken. Und erst vor wenigen Wochen hing der schöne Ahorn, in dem jetzt auch Werner Reiterer einen seiner beiden Ballone aufgehängt hat, voll mit roten Luftballons, die offenbar von einer Windböe direkt dorthin getrieben worden waren.

Im Gegensatz zum Brunnen von Jeppe Hein, der die Aufmerksamkeit der Besucher magnetisch auf sich zieht, sobald sie das Gelände betreten, wollen die Ballone von Werner Reiterer erst einmal unentdeckt bleiben. Sie hängen in den Bäumen, als wären sie wirklich beim letzten Hochzeitsfest versehentlich davongeflogen. Geraten sie in das Blickfeld des Besuchers, wird er wahrscheinlich überrascht sein, vielleicht auch amüsiert; und erst ganz zuletzt wird er darauf kommen, dass es sich um ein Kunstwerk handeln könnte. Mit diesem Charme des Unauffälligen, mit dieser perfekten Inszenierung des Alltäglichen, erobern die beiden Luftballone von Werner Reiterer die Herzen all derer, die Sinn für Humor, Lebensfreude und auch für eine leise Melancholie besitzen.

Ich möchte mich nochmal bei Werner Reiterer bedanken, der sich so wunderbar mit dem Ort Morsbroich beschäftigt und für uns sein ‚Kunstwerk in den Bäumen' entwickelt hat. – Und ich danke ebenfalls noch einmal den 25 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen des Museumsshops, die wieder zwei Jahre lang freundlich und zuverlässig für uns gearbeitet haben, um uns dann auch noch mit diesem schönen Werk zu beschenken!

Im Gespräch mit Frau Steinebach, der Vorsitzenden der „Freundinnen des Museums Morsbroich" und Dr. Heinzelmann, Leiter Museum Morsbroich, Werner Reiterer, Dr. Emslander, Kurator Museum Morsbroich.

 

Wir veranstalten für interessierte Bürgerinnen und Bürger am 12.12.2012 eine Fahrt in den Landtag.

Auf dem Programm stehen eine kurze Einführung in die Arbeitsabläufe des Landtags, der Besuch der Plenarsitzung an diesem Tag, ein zirka einstündiges Treffen mit mir und der Ausklang bei Kaffee und Kuchen im Restaurant des Landtags.

Der Fahrtkostenbeitrag beträgt 5,- Euro pro Teilnehmer/in. Die gemeinsame Abfahrt mit einem Reisebus in Leverkusen wird um ca. 14.00 Uhr sein. Anmeldungen sind ab sofort im Wahlkreisbüro in Leverkusen telefonisch unter 0214-892 218 10 (zwischen 13.00 und 17.00 Uhr) oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich. Es stehen insgesamt 45 Plätze zur Verfügung und werden nach Eingang der Anmeldungen gereiht.

Ich freue mich schon jetzt auf einen Besuch vieler Leverkusener in Düsseldorf!

 

Previous Next

Am 29. Oktober trafen sich die Genossinnen und Genossen in Münster zum Landesparteitag an dem - neben den Vorstandswahlen - auch der designierte SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück zu Gast war.

Hier nun der Link zur NRWSPD-Seiten mit den Wahlergebnissen und Videos der Reden von Hannelore Kraft und Peer Steinbrück.

Und wir waren natürlich auch mit dabei!

Previous Next

Eva Lux empfing heute Morgen, in ihrer Eigenschaft als 1. Bürgermeisterin, den Bundesumweltminister Peter Altmaier sowie die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Ursula Heinen-Esser (MdB). Die beiden CDU-Politiker aus dem Bundesumweltministerium (BMU) wollten sich in einem Vor-Ort-Termin über die Arbeit des NaturGut Ophoven informieren und starteten dazu direkt einen Rundgang über einen Teil der 60.000 m² großen Anlage.

Das NaturGut ist das größte Umweltbildungszentrum in NRW und plant gerade eine Neugestaltung zum "KlimaBildungsPark". Eine kleine Überraschung erlebten die Teilnehmer des Rundgangs, als bei einem Zusammentreffen mit einer Gruppe Kindern auf dem Gelände Eva Lux zuerst erkannt wurde. Aber die Umwelt-gebildeten kleinen Nutzer sagten dann natürlich auch noch den Namen des amtierenden Ministers auf. In der anschließenden Gesprächsrunde stellte der Leiter des NaturGuts, Hans-Martin Kochanek, die sehr breite Palette von Projekten des NaturGuts vor und warb um Unterstützung für Projekte des NaturGuts, wie zum Beispiel den Klimaführerschein für Kinder.

Lux betonte im Gespräch wie wichtig und hervorragend die Umweltbildungsarbeit des NaturGut sei verwies darauf, dass der Rat trotz schwieriger Finanzlage, eine Grundförderung für das NaturGut immer sicherstellt hat. Altmaier sagte zu prüfen lassen zu wollen, ob die Idee eines Umweltführerscheins als Pilotprojekt durch das BMU förderungsfähig ist.

Quelle: SPD-Fraktion Leverkusen

ImVorfeld der Beratungen zur Zukunft der sozialen Sicherung im Alter beim Bundesparteikonvent am 24. November 2012 hat die NRW SPD Position bezogen

und Forderungen gestellt:

- flächendeckender Mindestlohn
- Abbau der zunehmenden Erwerbsarmut durch Leih- und Zeitarbeit und geringfügige Beschäftigung
- Sicherung des Rentenniveaus
- private Vorsorge als Ergänzung, nicht als Ersatz
- keine kurzfristige Rentenbeitragssenkung, sondern Aufbau einer Nachhaltigkeitsreserve
- Aussetzung der Anhebung Renteneintrittsalter auf 67, differenzierte Übergänge vom Erwerbsleben in Rente schaffen

Es bleibt also spannend!

Hier der Beschluss des Bundesparteivorstandes:
Die SPD-Rentenpolitik: Arbeit muss sich lohnen!

Hier der Beschluss der NRW SPD:
Soziale Absicherung im Alter:
Verlässlich, solidarisch, umfassend!
Für eine lebensstandardsichernde und armutsfeste Rentenversicherung!

 

Seite 1 von 9