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Landesparteirat, 27.10.2012

ImVorfeld der Beratungen zur Zukunft der sozialen Sicherung im Alter beim Bundesparteikonvent am 24. November 2012 hat die NRW SPD Position bezogen

und Forderungen gestellt:

- flächendeckender Mindestlohn
- Abbau der zunehmenden Erwerbsarmut durch Leih- und Zeitarbeit und geringfügige Beschäftigung
- Sicherung des Rentenniveaus
- private Vorsorge als Ergänzung, nicht als Ersatz
- keine kurzfristige Rentenbeitragssenkung, sondern Aufbau einer Nachhaltigkeitsreserve
- Aussetzung der Anhebung Renteneintrittsalter auf 67, differenzierte Übergänge vom Erwerbsleben in Rente schaffen

Es bleibt also spannend!

Hier der Beschluss des Bundesparteivorstandes:
Die SPD-Rentenpolitik: Arbeit muss sich lohnen!

Hier der Beschluss der NRW SPD:
Soziale Absicherung im Alter:
Verlässlich, solidarisch, umfassend!
Für eine lebensstandardsichernde und armutsfeste Rentenversicherung!