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Ich wart seit Wochen,
auf diesen Tagund tanz vor Freude,
über den Asphalt.
Als wär's ein Rythmus,
als gäb's ein Lied
Das mich immer weiter, durch die Straßen zieht
Komm dir entgegen, dich abzuholen, wie ausgemacht
Zu der selben Uhrzeit, am selben Treffpunkt, wie letztes mal
Die Toten Hosen

Tag der Wahl, eigentlich ging er - im Vergleich zu den Tagen der letzten beiden Monate - eher ruhig los. Ausschlafen, wählen gehen und dann .... warten. Die erste Hochrechnung haben wir im SPD Parteibüro gemeinsam verfolgt und da stellte sich langsam ein beruhigendes Gefühl ein. Bei Kaffee und Kuchen haben wir die Auszählung der ersten Stimmbezirke abgewartet und danach sind wir ins Rathaus um die Auszählung weiter zu verfolgen und das vorläufige Endergebnis vom Oberbürgermeister entgegenzunehmen. Alles andere erzählen die Bilder.

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Am 12. Mai war Endspurt im Wahlkampf und wieder gab es eine Infostandtour nach Opladen und Wiesdorf. Viele nette Gespräche wurden geführt, viele Rosen verteilt, viele Helferinnen und Helfer waren vor Ort und haben diesen Erfolg - das Landtagsmandat erneut gewinnen - möglich gemacht. Ich möchte mich auch an dieser Stelle nochmals bei allen, die dies alles möglich gemacht haben, bedanken! Ihr seid toll!

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Am 24. April hat die SPD-Leverkusen zum Frühjahrsempfang 2012 in das Industriemuseum Sensenhammer eingeladen und über 100 Menschen sind dieser Einladung auch gefolgt.

Mit einer klitzekleinen Verspätung, da der Bus mit der Technik nicht den kürzesten sondern den verkehrstechnisch ungünstigeren Weg zum Sensenhammer nahm, konnten die Schülerinnen und Schüler der Musikschule Leverkusen die Veranstaltung eröffnen.

Gastredner dieses Jahr war der NRW-Finanzminsiter Norbert Walter-Borjans, der seinen Redebeitrag damit eröffnete, dass er Schlebusch normalerweise mit einem Besuch beim Zahnarzt verbindet. In seinem Redebeitrag unter dem Titel "Dichtung und Wahrheit" stellte er klar, dass die Landesregierung in Nordrhein-Westfahlen die letzten 18 Monate gute Arbeit geleistet hätte. Die Abschaffung der Studiengebühren, das beitragsfreie letzte Kindergartenjahr und die niedrigste Pro-Kopf-Verschuldung der Bundesländer sind der richtige Weg und eine gute Investition in die Zukunft. Das Geld, das heute für Ausbildung ausgegeben wird, stärkt die Steuerkraft von morgen und somit entkräftete der Finanzminister die Verunglimpfung von Hannelore Kraft als die Schuldenkönigin von NRW.

Auch kritisierte Walter-Borjans neuerlich das geplante Steuerabkommen der Bundesregierung mit der Schweiz. Mit einer Pauschalzahlung wird auf die Seite geschafftes Schwarzgeld legalisiert und die Kontoinhaber bleiben weiterhin anonym. Dieses Lockangebot würde sich zum Fiasko entwickeln und Banken hätten noch bis zum 1. Januar 2013 Zeit ihre Kunden dahingehend zu beraten, wie sie ihr Geld beiseite schaffen könnten.

Gestern trafen sich im Jugendhaus Lindenhof die Mitglieder des SPD Ortsvereins Manfort/Wiesdorf, in dem ich selbst auch Mitglied bin, zur Jahreshauptversammlung.

Neben dem Tätigkeitsbericht des Vorstandes standen auch Neuwahlen des Vorstandes an und der Ortsverein hat nun mit Thomas Schorn einen neuen Vorsitzenden. Seine Stellvertreter Jörg Theis und Jonas Berghaus sind wiedergewählt worden und auch Egon Morsch wurde in seinem Amt als Kassierer bestätigt.

Allerdings wurde der Vorstand um einige Mitglieder "verjüngt": Mit Arne Altenburg, Philipp Bremer und Alexander Zabinskie sind neben Nina Lepsius, Franz Mayer und mir, junge Genossen als Beisitzer gewählt worden. Das Team rund um den Vorsitzenden hat vor seiner Wahl auch schon eine Arbeitsschwerpunkte und Aktionsvorschläge vorgestellt und ich freue mich auf den lebendigen "OV 100", so die interne Bezeichnung des Ortsvereins.

An dieser Stelle möchte ich dem scheidenden Ortsvereinsvorsitzenden Martin Kuckelsberg für seine ehrenamtliche Tätigkeit als Vorsitzender, die sich in letzter Zeit leider nicht immer mit seiner Arbeit verbinden ließ, sehr herzlich danken. Er bleibt uns aber als Schriftführer erhalten und darüber bin ich persönlich sehr froh. 

Allen alten und neuen Vorstandsmitgliedern gratuliere ich zu ihrer Wahl und wünsche viel Erfolg bei der zukünftigen Arbeit.

Der Leverkusener Stadtanzeiger hatte in einer Glosse meinen Aufruf "Laden Sie mich zum Kaffee ein, ich bringe den Kuchen mit" auf charmante Art und Weise eingeladen und dieser Einladung bin ich natürlich gerne gefolgt.

Ausgerüstet mit geschätzt 10.000 Kalorien haben wir uns gestern aufgemacht die Redaktion zu besuchen, der versprochene Kaffee stand auch schon bereit, Teller und Gabeln wurden schnell besorgt und so stand einem netten "Kaffeeplausch" nichts entgegen. Interessant war, wer welchen Kuchen bestellt hatte und die jeweiligen Gesichter dazu kennenzulernen. Auch die Geschichte von Jan und der Herrentorte war schön.

In ungezwungener Atmosphäre haben wir festgestellt, dass nicht nur ich Bürgersprechstunden abhalte, auch die Kolleginnen und Kollegen der Redaktion konnten einiges aus dem Alltag erzählen. Über den Kaffee & Kuchen-Aufruf und das Leben im Düsseldorfer Alltag bis hin zu den Kandidaten und Kandidatinnen zur Landtagswahl aus Leverkusen wurde ebenso erzählt wie über persönliche Koch- und Backkünste.

Alles in allem eine nette Abwechslung im Wahlkampfalltag und da die Kaffeemaschine im Büro im Moment kaputt ist, weiß ich nun, wo es genügend Kaffee für lange Sitzungsnachmittage gibt.