Neues aus dem Landtag

Besuchergruppe der Europa-Union und AWO Leverkusen zu Gast im Landtag

Die Europa-Union Leverkusen angeführt durch ihren Vorsitzenden, Dr. Hans Georg Meyer und Mitglieder der AWO Leverkusen haben die Landtagsabgeordnete Eva Lux im Düsseldorfer Landtag besucht.

Die 40 Personen starke Besuchergruppe besichtigte das Landtagsgebäude und Erhielt in der anschließenden Diskussionsrunde etliche Informationen über die Arbeit und auch die Personal- und Büro-Ausstattung der Abgeordneten. So wurde z.B. nach der Häufigkeit des Abstimmungsverfahrens durch den „Hammelsprung“ in der Amtszeit von Eva Lux und nach der baulichen Beschaffenheit des Landtagsgebäudes gefragt (die Gruppe besuchte uns gerade in der Zeit des Umbaus im Eingangsbereich).In diesem Zusammenhang hob Eva Lux hervor, dass „Demokratie auch Respekt und eine gewisse Würdigung verdient.“ und das hohe Haus des Landtags NRW hier sowohl eindrucksvoll in seiner Bauweise wie auch mit seiner Offenheit für alle Bürgerinnen und Bürger unseres Landes ein gutes äußeres Zeichen ist. In ihrer Eigenschaft als Mitglied im Haushalts- und Finanzausschuss seit Anfang an ihres Landtagsmandates freute sich Eva Lux besonders darüber, dass bisher über 700 Mio. Euro nach Leverkusen gelenkt werden konnten.

In der einstündigen Diskussion mit ihrer Abgeordneten war das zentrale Thema die Leverkusener Rheinbrücke. Die meistbefahrene Brücke in Deutschland, wenn nicht sogar in ganz Europa. Die sehr engagierte Besuchergruppe diskutierte natürlich auch das Für und Wider der Varianten Stelze und Tunnel. Dabei wurde auch die Abgasproblematik bei Stelze oder Tunnel angesprochen.
Allen Anwesenden war klar, dass dieses große Autobahnprojekt sie noch viele Jahre beschäftigen wird, denn die früheste Fertigstellung des ersten Teils Rheinbrücke ist für 2020, des zweiten Teils für 2023 avisiert. Darauf folgt der Ausbau A3 Leverkusener Kreuz und zuletzt das Zwischenstück die jetzige Stelzenautobahn.