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Die Schulsozialarbeit in Leverkusen ist eine echte Erfolgsgeschichte und wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass diese Aufgabe wieder in das Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes aufgenommen wird.

47,7 Millionen Euro investiert die nordrhein-westfälische Landesregierung jeweils 2016 und 2017 für die Förderung der sozialen Arbeit an den Schulen in Nordrhein-Westfalen. Rechnet man den Anteil dazu, den die Kommunen beitragen, sind es insgesamt rund 67 Millionen Euro für 2016 und 2017.

Bereits heute sind 99 Prozent der Fördermittel abgerufen worden. „Das ist eine sehr gute Nachricht und zeigt, dass sich das Engagement von Land und Kommunen bei der Schulsozialarbeit zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt hat, von der alle profitieren“, sagt Landtagsabgeordnete Lux. „Auch in Leverkusen wurde bereits nahezu das gesamte Geld für die Schulsozialarbeit abgerufen“, betont Landtagsabgeordnete Eva Lux.

Für Leverkusen stehen 2016 wieder insgesamt 384.091,35 € Euro zur Verfügung, 2017 wird es dann nochmals die gleiche Summe sein“, so Lux weiter.

„Ende 2013 haben wir in großer Kraftanstrengung mit dafür gesorgt, dass die wichtige Arbeit der Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter an unseren Schulen weitergeführt wird nachdem sich herausgestellt hatte, dass die Zuwendungen aus dem Bundesprogramm nicht zweckdienlich in den Stadtsäckel geflossen sind“, so Peter Ippolito, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion in Leverkusen. Seit dem Jahr 2015 ermöglicht nun das Land NRW mit dem Förderprogramm, dass weiterhin Kinder und Jugendliche aus finanziell benachteiligten Familien die Chance auf Teilhabe zu erhalten und Bildungsarmut und soziale Ausgrenzung zu vermeiden.

„Das dafür zuständige Bundesarbeitsministerium aber hat die Weiterfinanzierung über das Jahr 2013 hinaus abgelehnt und gesagt, dass die Kommunen jetzt selbst bezahlen sollen bzw. sie sich an die Länder wenden könnten“, erinnert Eva Lux. Dagegen liefen die Verbände, Kommunen und der Städte- und Gemeindebund damals Sturm.

Deshalb ist die Landesregierung zumindest nun bis 2017 eingesprungen, um die Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit im Sinne des Bildungs- und Teilhabepaketes zu ermöglichen. Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass diese Aufgabe wieder in das Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes aufgenommen wird“, sagt Landtagsabgeordnete Lux.

Sanierung der Landesstraße 58 in Leverkusen für 700.000 Euro Eva Lux - Für Leverkusen im Landtag·Donnerstag, 21. Januar 20169 Mal gelesen . Verkehrsminister Michael Groschek hat heute das Erhaltungsprogramm für die Landesstraßen in Nordrhein-Westfalen für das Jahr 2016 vorgestellt. Das Budget wird nochmals deutlich erhöht im Vergleich zum Vorjahr: Mehr als 115 Millionen Euro werden für Erhaltungs-maßnahmen bereitgestellt. Das sind nochmals etwa 15 Millionen Euro mehr als 2015. Dazu erklärt die Landtagsabgeordnete Eva Lux: „Mit einer Rekordsumme von 115,5 Millionen Euro setzt die Landesregierung ihre Politik für den Erhalt unserer Straßenverkehrsinfrastruktur konsequent fort. Dafür haben wir uns erfolgreich während der Haushaltsberatungen für 2016 eingesetzt. Der Zustand unserer Landesstraßen ist an vielen Stellen immer noch besorgniserregend. Deshalb hat der Erhalt auch weiterhin Vorrang vor dem Neubau. So werden in diesem Jahr unter anderem für Erhaltungsmaßnahmen an der Landesstraße 58, Leverkusen/Steinbücher Straße/Oulus-Straße, 700.000 Euro zur Sanierung eines 1.360 Meter langen Teilstücks eingesetzt.“

 Haushaltsansätze für den Erhalt von Landesstraßen in NRW (in Millionen Euro)

2010

2011

2012

2013

2014

2015

2016

73,00
Mio.

78,48
Mio.

80,45
Mio.

85,05
Mio.

90,05
Mio.

100,5
Mio.

115,5
Mio.

Ich freue mich über die positive Nachricht aus dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW: Für das Projekt „Manfort – Familien selbstbewusst auf neuen Wegen“ erhält das Diakonische Werk des Kirchenkreises Leverkusen eine Förderung in Höhe von € 44.432,-- im Rahmen des Förderprogramms „NRW hält zusammen – für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“.

Frühe Förderung unserer Kleinen und Unterstützung der Familien sind die besten Hilfen für einen guten und erfolgreichen Lebensweg. Das Diakonische Werk Leverkusen leistet hier im Manforter Laden eine wichtige und tolle Arbeit für Kinder und Familien. Solche Arbeit findet bei all den Schlagzeilen leider nur selten den Weg in die Öffentlichkeit und erfährt entsprechende Anerkennung. Daher freue ich mich besonders, dass dieses Projekt mit in das NRW-Förderprogramm aufgenommen wurde.

Das ist die höchste Zuweisung, die es in NRW bisher gegeben hat. Damit kann auch die Stadt Leverkusen mit einer nachhaltigen finanziellen Unterstützung des Landes rechnen.

Das Land ist ein verlässlicher Partner: Leverkusen erhält im Jahr 2016 über 120 Millionen Euro vom Land

Die nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden erhalten 2016 wieder eine Rekordsumme vom Land: 10,38 Milliarden Euro gibt das Land an die Kommunen weiter. Heute hat der Kommunalminister Ralf Jäger die neue Modellrechnung für das Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) 2016 vorgestellt. „Das ist die höchste Zuweisung, die es in NRW bisher gegeben hat. Damit kann auch die Stadt Leverkusen mit einer nachhaltigen finanziellen Unterstützung des Landes rechnen“, sagt Landtagsabgeordnete Eva Lux.

Die Stadt Leverkusen erhält 2016 voraussichtlich insgesamt 120.014.230,61 Euro vom Land. Das sind 47.215.755 Euro (64,9 Prozent) mehr als im Vorjahr. An Schlüsselzuweisungen ist im Jahr 2016 ein Betrag von über 108 Millionen Euro vorgesehen. Die Schulpauschale beträgt 5.625.388 Euro, die Sportpauschale 444.303 Euro.

Für die Gesamtzahl der nordrhein-westfälischen Kommunen steigen die Leistungen des Landes im Jahr 2016 voraussichtlich um 711 Millionen Euro (7,36 Prozent) auf den neuen Rekordwert von insgesamt 10,38 Milliarden Euro.

Landtagsabgeordnete Lux weiter: „Diese Zahlen belegen einmal mehr, dass die rot-grüne Landesregierung die Kommunen nicht im Stich lässt. Die Stärkung der Kommunen und die Verbesserung ihrer Situation sind Kernziele unserer Politik. Die nordrhein-westfälischen Kommunen können sich auch in Zukunft darauf verlassen, dass sie auf unsere Unterstützung zählen können“.

Ich möchte mit meiner Patenschaft dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche neugierig werden, sich über das Geschehen in ihrer Stadt und in der Welt zu informieren und lernen, sich eine eigene Meinung zu bilden und für diese auch einzustehen. Für mich selbst war von Kindheit an – da gab es noch kein Internet! – die Tageszeitung eine wichtige Informationsquelle und Ansporn, mehr wissen zu wollen.

Es freut mich ganz besonders, dass ich ab Oktober Zeitungspatin für die Schule sein kann, die mein Sohn besucht hat.
Wir können uns an unserer Gesellschaft nur aktiv beteiligen, wenn wir wissen, was um uns herum und in der Welt passiert. Hintergründe und Argumente müssen erst gesammelt, verstanden und gewertet werden und danach kann man sich eine Meinung bilden und diese auch vertreten.

Ich möchte mit meiner Patenschaft dazu beitragen, dass Kinder und Jugendliche neugierig werden, sich über das Geschehen in ihrer Stadt und in der Welt zu informieren und lernen, sich eine eigene Meinung zu bilden und für diese auch einzustehen. Für mich selbst war von Kindheit an – da gab es noch kein Internet! – die Tageszeitung eine wichtige Informationsquelle und Ansporn, mehr wissen zu wollen.

Mit jedem Kind und Jugendlichen, die durch dieses Zeitungsabo etwas kennenlernen, was sie noch nicht wussten oder neugierig auf mehr Wissen werden, hat es sich schon mehr als gelohnt!

Zeitung lesen macht schlau!

Weitere Informationen zur Zeitungspatenschaft gibt es hier.